AgroVision und MPS bündeln ihre Kräfte mit einer neuen Schnittstelle zwischen AgroVision Crops und der MPS-Registrierungsumgebung. Dank dieser Schnittstelle können Erzeuger ihre Anbau- und Umweltregistrierungen einfacher und zuverlässiger übermitteln, ohne zusätzlichen administrativen Aufwand.
In der Praxis bedeutet dies, dass Daten, die Erzeuger bereits in AgroVision Crops erfassen, auch einfach in ihre MPS-Registrierungsumgebung übertragen werden können. Manuelles Übertragen wird überflüssig, Fehler werden reduziert und Erzeuger haben mehr Zeit für das, worauf es wirklich ankommt: ihren Anbau und ihren Betrieb.
„Erzeuger wollen nachhaltig arbeiten, aber nicht in der Bürokratie stecken bleiben“, sagt Chris van Bostelen, Business Analyst bei AgroVision. „Mit dieser Schnittstelle machen wir die Zertifizierung zu einem logischen Bestandteil der täglichen Arbeit. Dazu gehören beispielsweise die Anforderungen von Royal FloraHolland, die ab dem 1. Januar 2026 vom Großteil der Mitglieder und Anlieferer erfüllt werden müssen. Durch die intelligente Verknüpfung von Systemen reduzieren wir den Aufwand und verbessern den Überblick.“
Auch MPS sieht die Schnittstelle als wichtigen Schritt zur weiteren Digitalisierung der Zertifizierung. „Zuverlässige Daten und Benutzerfreundlichkeit sind entscheidend, um Nachhaltigkeit nachweisbar zu machen“, sagt Naomi van der Weiden, Product Manager bei MPS. „Durch die Zusammenarbeit mit AgroVision schließen wir besser an die Arbeitsweise der Erzeuger an. Das senkt die Hürde, Einblicke zu gewinnen und sich kontinuierlich zu verbessern.“
Die Schnittstelle unterstützt unter anderem Zertifizierungen wie MPS-ABC und MPS-GAP und wurde auf Basis von Feedback aus der Praxis entwickelt. Die Funktionalität ist ab sofort für Nutzer von AgroVision Crops verfügbar.
Mit dieser Zusammenarbeit unterstreichen AgroVision und MPS ihre gemeinsame Ambition: nachhaltigen Anbau mit intelligenten, praxisnahen Softwarelösungen zu unterstützen, die für Erzeuger wirklich funktionieren.